Die Köpfe dahinter
Gregor Erismann
Studien in Corporate Communication und Marketing (Master) sowie Soziologie, Betriebswirtschaft und Recht (Bachelor) an den Universitäten Luzern, Zürich und Lugano. An der Università della Svizzera italiana schloss er sein Studium mit der Masterarbeit «Opportunities for Addressing Threats to Organizational Identity through the Use of Social Media» ab. Während des Studiums mehrere Jahre Tätigkeit als Projektleiter des Internationalen Menschenrechtsforum Luzern und dabei verantwortlich für die Durchführung der internationalen Konferenz mit bis zu 1’000 Teilnehmenden und über 70 Referentinnen. Von 2005 bis 2009 im Hallenstadion tätig und zuständig für zahlreiche VIP Anlässe in den Logen und im Conference Center. 2008 Praktikum im Marketing des Swiss American Business Council in Chicago.
«Nach einer intensiven Arbeitswoche verbringt Gregi die Wochenenden am Liebsten in den Bergen – sei es auf Skitouren, beim Biken oder Wandern: Hauptsache hoch hinaus! Zur Abwechslung darf es aber gerne auch mal Wasser sein. Ausgerüstet mit Hochseeschein hat er als Skipper schon verschiedene Weltmeere besegelt.
Wenn sich Gregi etwas in den Kopf setzt, zieht er es auch durch. So zum Beispiel den Lucerne Marathon, zu dem er 2007 antrat und sich heute stolzer Finisher nennen darf, Respekt!
Obschon mittlerweile in der Prioritätenliste etwas abgerutscht, spielte auch die Musik eine prägende Rolle in seiner Vergangenheit. Als Trompeter verschiedener Formationen wusste er immer wieder Akzente zu setzen.
Seinem dynamischen Naturell entsprechend mag Gregi bewegte Pausen, was mir wiederum sehr entgegen kommt. So wird am Mittag ab und dann nicht nur am Tisch gegessen, sondern auch mit viel Leidenschaft serviert, returniert und gesmasht.
Wenn es das Gegenteil eines grünen Daumens gäbe, zu Gregi würde es passen. Sämtliche Pflanzen um ihn herum lassen jeweils nach wenigen Tagen schon ihre Köpfe hängen. Und auch die blauen Fisherman’s Friends sind in Gregis Gegenwart nicht zu beneiden – diese verzehrt er packungsweise. Er ist nicht zu schwach!»
