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		<title>iventus.ch weiter optimiert und verfeinert</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:33:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Webseite]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zahlreichen positiven Feedbacks bleibt das Kleid von iventus.ch zwar dasselbe, darunter haben wir jedoch einige Veränderungen vorgenommen und den Webauftritt insgesamt weiter verbessert. In diesem Blog-Beitrag möchten wir kurz erläutern, was wir wo gemacht haben.  &#160; Komplett überarbeitet wurde &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/iventus-ch-weiter-optimiert-und-verfeinert.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zahlreichen positiven Feedbacks bleibt das Kleid von iventus.ch zwar dasselbe, darunter haben wir jedoch einige Veränderungen vorgenommen und den Webauftritt insgesamt weiter verbessert. In diesem Blog-Beitrag möchten wir kurz erläutern, was wir wo gemacht haben. <span id="more-911"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Komplett überarbeitet wurde der Menupunkt «Portrait». In Zusammenarbeit mit Philipp Koch von <a href="http://www.imagestudio.ch" target="_blank">ImageStudio</a> ist neues Bildmaterial entstanden, dazu haben wir getextet. Wir hoffen, die frische Präsentation des iventus Teams gefällt. Neu ist unter «Portrait» zudem der Menupunkt «Projekte &amp; Kunden» zu finden, unter dem die meisten iventus Zusammenarbeiten seit dem Beginn im Jahre 2007 subsumiert sind. Unter «Referenzen» werden jeweils die aktuellsten und die für unsere Arbeit am aussagekräftigsten Projekte kurz vorgestellt. Des Weiteren haben wir auf der rechten Seite Testimonials in die Webseite eingebunden, die per Zufallsgenerator eingeblendet werden. An dieser Stelle möchten wir Helen Töngi, Emmanuel Hofer, Thomas Kirchschläger und Gregor Thaler für die geschätzten Worte und natürlich die bereichernde Zusammenarbeit herzlich danken. Die Zahl der Testimonials soll laufend erweitert werden. Nebst weiteren kleineren Aktualisierungen im Backend-Bereich ist die Seite insbesondere auch für mobile Apple Geräte optimiert worden. Sämtliche Überarbeitungen haben wir gemeinsam mit unserem bewährten Webpartner <a href="http://www.dieseiner.com" target="_blank">Dieseiner</a> vorgenommen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gerne ermutigen wir Sie dazu, von den Interaktionsmöglichkeiten auf <a href="http://www.iventus.ch" target="_blank">iventus.ch</a>, <a href="http://www.facebook.com/iventus" target="_blank">facebook.com/iventus</a> und <a href="http://www.twitter.com/iventus_comm" target="_blank">twitter.com/iventus_comm</a> Gebrauch zu machen und mit uns einen Dialog zu führen. Weiterhin freuen wir uns über zahlreiche und regelmässige Besuche auf unserer Webseite. Wir unserseits sind bestrebt, Ihnen aktuelle und interessante Inhalte zu bieten.</p>
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		<title>Einblicke in zwei Facebook Projekte</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandate und Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel Schweizerhof Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Melcom]]></category>
		<category><![CDATA[Referenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>

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		<description><![CDATA[In den vergangenen Wochen arbeitete iventus intensiv an zwei Facebook Projekten. Gerne möchten wir an dieser Stelle einige Einblicke in die Arbeiten für die Kunden Melcom und Hotel Schweizerhof Luzern gewähren. Für die grafische Umsetzung war jeweils Philipp Koch von &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/einblicke-in-zwei-facebook-projekte.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den vergangenen Wochen arbeitete iventus intensiv an zwei Facebook Projekten. Gerne möchten wir an dieser Stelle einige Einblicke in die Arbeiten für die Kunden Melcom und Hotel Schweizerhof Luzern gewähren. Für die grafische Umsetzung war jeweils Philipp Koch von ImageStudio zuständig.<span id="more-957"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Kommuniziere dort, wo sich die Zielgruppe aufhält</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Melcom AG ist seit mehr als zehn Jahren erfolgreich im Stark- und Schwachstrombereich tätig.</p>
<p>Da sich die Lehrstellenbesetzung mit qualifizierten und motivierten Jugendlichen immer schwieriger gestaltet, begab sich das KMU auf die Suche nach einem Medium, das insbesondere junge Menschen anspricht. Melcom wollte und will unter den angehenden Lehrlingen als spannende Option wahrgenommen werden und sich entsprechend als frischer, dynamischer und zeitgemässer Arbeitgeber präsentieren. Dieses Image soll nebst (potentiellen) Lehrlingen auch den Kunden, Mitarbeitern, Partnern sowie einer breiten Öffentlichkeit vermittelt werden. iventus führte mit Melcom zu Beginn der Zusammenarbeit einen Kick-Off Workshop durch, in dessen Rahmen die Inhalte für die Facebook Präsenz definiert und ein Redaktionsplan erstellt wurden. Basierend auf diesen Grundlage setzte iventus den Social Media Auftritt um und gestaltete nebst einer Willkommensseite spezifische Unterseiten für Lehrlinge und einen Medienwettbewerb (im Facebook Jargon «Tabs»). Mittlerweile sind die Seiten live geschaltet und das Interesse rund Melcom’s Facebook Auftritt wächst kontinuierlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Erfolgreicher Spagat zwischen Volk und Gästen</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das Hotel Schweizerhof Luzern ist ein Traditionshotel der besten Klasse. Im 1845 erbauten Hotel waren bereits Kaiser und Kaiserinnen, Königinnen und Könige, Schriftsteller und Musiker zu Gast. iventus arbeitet als Partneragentur im Bereich Event und Kommunikation regelmässig mit dem Hotel Schweizerhof Luzern zusammen. Zuletzt durfte iventus die Facebook-Seiten des Hotels überarbeiten und auffrischen mit dem Ziel, die Positionierung des Hauses als dynamisches Festivalhotel am Puls der Zeit zu stärken. Der neue Facebook Auftritt des Hotel Schweizerhof Luzern umfasst diverse individualisierte Unterseiten im entsprechenden Corporate Design: U.a. eine Willkommensseite, einen Event-Kalender, einer Wettbewerbsseite (Quiz), ein integriertes Reservationssystem und die Vorstellung des neuen Wellness und Beauty Bereichs des Hotels. Das Angebot richtet sich an die breite Öffentlichkeit und das Luzerner Festivalvolk. Innert nur einer Woche nach Aufschaltung der Seite konnte ein Fan-Zuwachs von 150% verzeichnet werden. Auch weitere für Facebook relevante Statistikwerte entwickelten sich umgehend sehr positiv (u.a. Konversationsrate, Edgerank).</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die beiden erfolgreichen Projekte aus zwei komplett verschiedenen Branchen machen deutlich, dass sich eine Social Media Präsenz mehr und mehr zu einem integralen Bestandteil einer professionellen und umfassenden Unternehmenskommunikation entwickelt. Nehmen Sie mit uns Kontakt auf, wir beraten Sie gerne unverbindlich rund um eine Social Media Präsenz Ihres Unternehmens oder Ihrer Organisation.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Links:</strong></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/melcomag" target="_blank">www.facebook.com/melcomag</a></p>
<p><a href="http://www.facebook.com/hotelschweizerhofluzern" target="_blank">www.facebook.com/hotelschweizerhofluzern</a></p>
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		<item>
		<title>Vom Zeitungsinserat zur Fan-Gruppe im Internet – Onlinemarketing im Wohnungsmarkt</title>
		<link>http://www.iventus.ch/vom-zeitungsinserat-zur-fan-gruppe-im-internet-%e2%80%93%c2%a0onlinemarketing-im-wohnungsmarkt.html</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 08:27:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinemarketing]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Internetplattformen sind heute die wichtigsten Informationsquellen, um sich ein Bild vom aktuellen Immobilienangebot zu machen. Angetrieben vom Erfolg anderer Branchen und dem Modewort Social Media stehen die Anbieter von Immobilien vor dem Schritt in die nächste Generation des Onlinemarketings. &#160; &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/vom-zeitungsinserat-zur-fan-gruppe-im-internet-%e2%80%93%c2%a0onlinemarketing-im-wohnungsmarkt.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Internetplattformen sind heute die wichtigsten Informationsquellen, um sich ein Bild vom aktuellen Immobilienangebot zu machen. Angetrieben vom Erfolg anderer Branchen und dem Modewort Social Media stehen die Anbieter von Immobilien vor dem Schritt in die nächste Generation des Onlinemarketings.<span id="more-960"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In unserem Blog veröffentlichen wir sporadisch Gastbeiträge. Diesmal ist die Reihe an Urs Meier,Verantwortlicher Marketing der Kantag Liegenschaften AG, mit einem Beitrag zu Onlinemarketing im Wohnungsmarkt. Wir möchten Urs an dieser Stelle herzlich danken und wünschen den Leserinnen und Lesern eine spannende Lektüre.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Immobilienplattformen haben die Zeitungsinserate als wichtigstes Informationsmedium bereits nach wenigen Jahren nach Markteintritt abgelöst. Heute weisen Online-Plattformen wie zum Beispiel homegate.ch gemäss Angaben auf ihrer Webseite monatlich rund vier Millionen Besucher auf, die aus einer Auswahl von durchschnittlich 50&#8217;000 Inseraten ihr Wunschobjekt aussuchen können.</p>
<p>Gründe für diesen Erfolg sind die Vorteile, welche ein Online-Inserat im Vergleich zur Offlinevariante also dem Printinserat bietet:</p>
<ul>
<li><strong>Verfügbarkeit</strong>: Die Angebote sind jederzeit verfügbar und eine Kontaktaufnahme ist direkt möglich.</li>
<li><strong>Visualisierbarkei</strong>t: Die Objekte können zusätzlich zu Text und Bild auch mit Filmen oder 3D-Visualisierungen präsentiert werden.</li>
<li><strong>Services: </strong>Durch Kooperationen mit anderen Anbietern können interessante Zusatzinformationen geboten werden (z.B. Kartenanzeige, Steuerrechner oder Social-Facts zu den Gemeinden).</li>
<li><strong>Convenience</strong>: Die Suche nach geeigneten Objekten kann mittels unterschiedlicher Filter optimiert und dank Abo-Funktionen automatisiert werden.</li>
<li><strong>Kosten</strong>: Es entstehen keine Kosten für Suchende sowie geringe Auslagen für die Anbieter.</li>
</ul>
<p><strong> </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Nutzung von Web 2.0 für eine Immobilienverwaltung</h4>
<p>Über Communities sind Neuigkeiten und Meinungen enorm schnell verbreitet. Einmal in Bewegung gesetzt, lässt sich eine Nachricht kaum mehr kontrollieren. Dieser drohende Kontrollverlust über die Kommunikation ist einer der Hauptpunkte, weshalb Immobilienverwaltungen noch nicht auf diesen neuen Kommunikationskanal setzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vorstellung, dass sich Mieter auf einem Online-Kanal über Probleme in der Liegenschaft austauschen oder ihrem Ärger mit der Verwaltung Luft machen, sind Szenarien, die einem PR- Verantwortlichen die Haare zu Berg stehen lassen. Es stellt sich die Frage, wieso sich ein Unternehmen freiwillig dieser unkontrollierbaren Diskussion aussetzen soll.</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Es ist immer ein Vorteil, aktiv eine Diskussion moderieren zu können. Ein Unternehmen kann so direkt auf (negative) Kommentare reagieren und Einfluss nehmen. Die Diskussion findet sowieso statt, wenn nicht auf der eigenen Seite, dann auf einer der vielen anderen Online-Plattformen wie z.B. Facebook. So gibt es auf diesem Portal zum Beispiel eine «Fan-Gruppe» mit dem Namen «Livit Immobilien – NEIN DANKE».</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Eine Veränderung der Kommunikation mit den Kunden ist eine der grossen Chancen des Web 2.0. Unterneh­men öffnen sich zu ihren Kunden hin und stellen ihre Fähigkeit unter Beweis, auf kritische Bemerkungen pro­fessionell zu reagieren. Diese Art von Transparenz entspricht der Erwartung heutiger Kunden und ist in vielen anderen Branchen längst Realität.</p>
<p>Neben dem Effekt des positiven Unternehmens-Images kann Social Media als zusätzlichen Marketing- und Kommunikationskanal beitragen, dass zum Beispiel</p>
<ul>
<li><strong>die Bekanntheit gesteigert wird:</strong> Eine neue Internetseite, zum Beispiel für eine Erstvermietung, kann mit Ein­satz von Web 2.0 beworben werden.</li>
<li><strong>ein virales Marketing aufgebaut wird:</strong> Die Kunden (Mieter) werden zu eigentlichen Botschaftern einer Unter-nehmung oder Überbauung, indem sie aus eigenem Antrieb ihre positiven Erfahrungen via Social Media weiter geben. Dieser Schneeball- oder eben Viral-Effekt ist nicht neu und entspricht der klassischen Mund-zu-Mund-Propaganda.</li>
<li><strong>die Suche nach «geeigneten» Mietern verbessert wird:</strong> Interessenten werden zu «Fans» einer Liegenschaft und tragen sich als «Freunde» oder «Followers» bei der entsprechenden Plattform ein. Diese Mitglieder erhalten von der Verwaltung allfällige Vorinformationen über neue Leerstände und haben so bessere Chancen, eine Wohnung zu erhalten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>Einige dieser Ansätze sind heute in der Immobilienszene Schweiz bereits vorhanden. Viele Verwaltungen und Eigentümer sind aber nach wie vor unsicher, ob, wie und wann der Schritt in die «neue Welt» gemacht werden soll. Dass sich der Trend in die dargestellte Richtung entwickeln wird, scheint unbestritten. Die «First Movers» in der Branche werden zeigen, wie diese neuen Instrumente des Onlinemarketings bei der Vermietung von Wohnraum helfen können.</p>
<p>&nbsp;</p>
<div>
<p><strong>Der Autor<br />
</strong></p>
<p>Urs Meier arbeitet für die Kantag Liegenschaften AG und ist dort zuständig für das Marketing. Die Kantag ist eine Tochtergesellschaft des Kantons Zürich und betreut unter anderen die Liegenschaften der BVK Personalvorsorge des Kantons Zürich.  Der Autor absolviert an der Hochschule Luzern den Lehrgang Master of Advanced Studies in Services Marketing and Management (MAS SMM).</p>
<p>Kontakt: <a href="mailto:uese.meier@gmx.ch">uese.meier@gmx.ch</a></p>
</div>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie Sie Kunden zu Aposteln machen</title>
		<link>http://www.iventus.ch/wie-sie-kunden-zu-aposteln-machen.html</link>
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		<pubDate>Thu, 19 May 2011 16:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gastbeiträge]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenerwartungen]]></category>
		<category><![CDATA[Kundenzufriedenheit]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Service-Leader]]></category>

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		<description><![CDATA[Unternehmen stellen oft fest, dass auch zufriedene Kunden zu anderen Anbietern abwandern.  Für die echte Kundenbindung ist mehr erforderlich als die Erfüllung der Kundenerwartungen.  Service-Leader handeln nach dem Ansatz der systematischen Kundenbegeisterung. &#160; In unserem Blog veröffentlichen wir sporadisch Gastbeiträge. &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/wie-sie-kunden-zu-aposteln-machen.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unternehmen stellen oft fest, dass auch zufriedene Kunden zu anderen Anbietern abwandern.  Für die echte Kundenbindung ist mehr erforderlich als die Erfüllung der Kundenerwartungen.  Service-Leader handeln nach dem Ansatz der systematischen Kundenbegeisterung.</p>
<p><span id="more-692"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>In unserem Blog veröffentlichen wir sporadisch Gastbeiträge. Den   Auftakt macht Helen Töngi, Geschäftsführerin der <a href="http://www.zoom-marketing.ch">Zoom Marketing</a> und   Partnerin von iventus, mit einem empfehlenswerten Beitrag zu   Kundenbindung und -begeisterung. Wir möchten Helen an dieser Stelle   herzlich danken und wünschen den Leserinnen und Lesern eine spannende   Lektüre.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn ich zum Coiffeur gehe, will ich meine Ruhe haben. Meine Coiffeuse hat schnell gemerkt, dass ich meinen Kurzhaarschnitt zügig haben will und dabei keinen Smalltalk betreiben mag. Sie legt zudem bereits seit dem dritten Besuch nur noch GEO, National Geographic und den SPIEGEL auf das Lesetischchen. Ebenfalls registriert hat sie, dass ich nie einen Kaffee will, gelegentlich aber ein Glas Wasser möchte. Das Beste: Auch ihre Mitarbeiterinnen führen diese individuelle Betreuung bei Abwesenheit ihrer Chefin nahtlos weiter.<br />
Es hat mich einige Zeit und einige Coiffeurwechsel gekostet, bis ich dieses für mich passende Geschäft gefunden habe. Das junge Inhaberteam hat mich noch mehr begeistert, als ich beim letzten Besuch bemerkte, dass eine andere Kundin ihre Freundin als Begleitung mitgebracht hat und die beiden Damen mit ihrer Coiffeuse ein munteres, ausgedehntes Kaffeekränzchen abgehalten haben.<br />
Völlig klar, dass beide Kundinnen diesem Geschäft treu bleiben, so unterschiedlich ihre Erwartungen doch sind. Und: Beide individuellen Kundenbehandlungen kosten das Coiffeurgeschäft keinen Franken zusätzlich.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Kunden-Zufriedenheit reicht nicht</h4>
<p>Kundenzufriedenheit resultiert gemäss traditionellem Ansatz des Gap-Modells[1], wenn die Erwartungen des Kunden vom Anbieter erfüllt oder übererfüllt werden. Diese Erwartungen sind vielschichtig – das viel zitierte, von Noriaki Kano entwickelte Modell der Kundenbeziehung (Abbildung 1) unterscheidet die Kundenanforderungen in drei Bereiche:</p>
<ul>
<li> Die <strong>Basis-Merkmale</strong> sind für den Kunden so grundlegend und selbstverständlich, dass erst ihre Nichterfüllung einen – negativen – Ausschlag gibt. Da diese Basis-Faktoren meist nur unbewusst vorhanden sind, werden sie von traditionellen merkmalsorientierten Kundenbefragungen häufig gar nicht erfasst. Im Bereich dieser impliziten, unausgesprochenen Grundanforderungen kann man als Anbieter hinsichtlich Kundentreue nur verlieren, nicht gewinnen.  Basismerkmal beim Coiffeur ist zum Beispiel die Grundinfrastruktur für das Waschen und Schneiden der Haare.</li>
</ul>
<ul>
<li><strong>Leistungsmerkmale</strong> sind bewusste Bedürfnisse des Kunden, die er explizit ausspricht. Diese klar ausgedrückten Leistungsanforderungen, auch Soll-Faktoren genannt,  können vom Anbieter relativ gut erfragt und erkannt werden. Je besser sie erfüllt werden, desto zufriedener ist der Kunde. Die gute Erfüllung der Leistungsmerkmale garantiert indessen noch keine Kundentreue, wie die Praxis zeigt.<br />
Beim Coiffeur gehören beispielsweise die stilistische Vielfalt, die Kenntnisse unterschiedlicher Haartypen  oder die Termin-Zuverlässigkeit zu den Leistungsmerkmalen.</li>
</ul>
<ul>
<li> <strong>Begeisterungsmerkmale </strong>sind aussergewöhnliche, unausgesprochene Faktoren, die der Kunde oft nicht erwartet. Diese unverhofft erfüllten Plus-Faktoren schaffen echte Konkurrenzvorteile, sie begeistern die Kunden und führen zu Treue.  Bereits kleine Leistungen im Bereich der Plus-Faktoren können sehr grosse Wirkung entfalten.<br />
Begeisterungsmerkmale im Coiffeurbeispiel : GEO und Ruhe für die eine Kundin, Kaffee und Klatsch für die andere.</li>
</ul>
<p style="padding-left: 30px;"><img title="Noriaki Kanos Modell" src="http://www.iventus.ch/wp-content/uploads/2011/05/Noriaki-Modell.png" alt="Noriaki Kanos Modell" width="408" height="324" /></p>
<p>Abbildung  1: Noriaki Kanos Modell der Kundenbeziehung (1978) [2]</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Viele Unternehmen konzentrieren sich immer noch auf die Evaluierung und Erfüllung der Leistungsmerkmale. Sie messen regelmässig mittels traditioneller Kundenbefragungen die Zufriedenheit ihrer Kunden, meist mit guten bis sehr guten Resultaten.<br />
Die Quote an zufriedenen Kunden liegt jedoch in der Regel weit über dem Prozentsatz an Kunden, die dem Unternehmen treu sind und es aktiv empfehlen. Genau umgekehrt steht es mit dem Einfluss auf die geschäftliche Entwicklung des Unternehmens:  Die treuen, begeisterten, weiterempfehlenden  „Fans“ verkörpern ein viel grösseres Geschäftspotenzial als die bloss zufriedenen Kunden, sie sind eigentliche Wachstumstreiber.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h4>Kunden-Bindung ist das bessere Ziel</h4>
<p>Die Erkenntnis, dass treue Kunden wertvoller sind als zufriedene Kunden, führt zu einer neuen Zielgrösse für die Pflege der Kundenbeziehung: Der Fokus richtet sich auf die Kundenbindung. Und damit ist die echte, emotionale Kundenbindung gemeint, ohne vertragliche, technologische, finanzielle oder andere Wechselbarrieren. Am Beispiel des Coiffeurgeschäfts: Die Kundin soll dem Geschäft freiwillig treu bleiben, obwohl es in der Umgebung zahlreiche weitere Anbieter gibt und sie jederzeit zu einem anderen Frisör wechseln könnte.<br />
Die Aktivierung dieser Fans ist gerade in Zeiten der boomenden Social Media Plattformen  von grosser Bedeutung für das Unternehmen. Mit Facebook, Twitter &amp; Co erfährt das Weitersagen eine viel grössere Resonanz gegenüber den früheren „Klatsch- und Jammerkränzchen“ im Freundeskreis.  Eine einzige Empfehlung  (oder Klage) erreicht in sozialen Online-Communities aufgrund der vielfachen Vernetzung lawinenartig sehr viele Menschen. Das Unternehmen kann in diesen Plattformen die Inhalte nicht mehr absolut kontrollieren, sondern nur moderieren und mitdiskutieren. Die aktiven Beiträge begeisterter Kunden sind um ein Vielfaches glaubwürdiger als  unternehmensinterne Wortmeldungen. Sie unterstützen das Reputations-Management in den Social Media und im „echten Leben“ freiwillig und aus Überzeugung.<br />
Die Notwendigkeit zu systematischer Kundenbegeisterung als Grundlage für die Kundenbindung und die Stärkung der Reputation hat deshalb beträchtlich an Bedeutung gewonnen, angetrieben von den drei Faktoren:</p>
<ul>
<li> Gewaltige Skaleneffekte („Lawinenwirkung“) der neuen Medien</li>
<li>stetig zunehmende Vernetzung der Kunden, Anwender, Community-Mitglieder</li>
<li> sinkende Glaubwürdigkeit und Bedeutung klassischer, vom Unternehmen kontrollierter Medien</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>[1] Gap-Modell von Parasuraman/Zeithaml/Berry. In Meffert, H.,Bruhn, M. (2009). Dienstleistungsmarketing. Wiesbaden: Gabler</p>
<div>
<p>[2] Hilber, J. (2007). So macht man gute Kundenzufriedenheitsbefragungen. Unveröff. Skript, Hochschule Luzern Wirtschaft</p>
<p>&nbsp;</p>
</div>
<p><strong>Die Autorin:</strong><br />
Helen Töngi ist Inhaberin der Zoom Marketing GmbH.  Das Unternehmen ist spezialisiert auf integriertes Marketing für Dienstleistungsunternehmen.<br />
Die Autorin absolviert an der Hochschule Luzern – Wirtschaft den Lehrgang Master of Advanced Studies of Services Marketing and Management.<br />
Kontakt: <a href="mailto:toengi@zoom-marketing.ch">toengi@zoom-marketing.ch</a>, <a href="http://www.zoom-marketing.ch">www.zoom-marketing.ch</a></p>
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		<item>
		<title>Videoreportage zum IHRF Concert Classic</title>
		<link>http://www.iventus.ch/videoreportage-zum-ihrf-concert-classic.html</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 08:01:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mandate und Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Alessio Allegrini]]></category>
		<category><![CDATA[Benefizkonzert]]></category>
		<category><![CDATA[Hélène Grimaud]]></category>
		<category><![CDATA[Human Rights Orchestra]]></category>
		<category><![CDATA[IHRF Concert Classic]]></category>
		<category><![CDATA[KKL Luzern]]></category>
		<category><![CDATA[Médecins Sans Frontières]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende wurde vom Filmteam am IHRF Concert Classic 2010 um Piergiorgio Mangiarotti eine rund 10-minütige Videoreportage zum ersten klassischen Benefizkonzert im Rahmen des Internationalen Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) fertiggestellt. Ein sehenswertes und bewegendes Video, das den Spirit des Projekts sehr &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/videoreportage-zum-ihrf-concert-classic.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende wurde vom Filmteam am IHRF Concert Classic 2010 um Piergiorgio Mangiarotti eine rund 10-minütige Videoreportage zum ersten klassischen Benefizkonzert im Rahmen des Internationalen Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) fertiggestellt. Ein sehenswertes und bewegendes Video, das den Spirit des Projekts sehr gut wiedergibt.</p>
<p><span id="more-669"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Seit der ersten Idee im Frühling 2009 arbeiten wir intensiv für das IHRF Concert Classic und sind in den vergangenen Jahren gemeinsam mit dem Projekt gewachsen. Noch immer vermag uns das Benefizkonzert zu begeistern. Zum einen ist es die Sache an und für sich, zum anderen sind es aber auch und insbesondere die involvierten Menschen (Musiker, Partner und Unterstützer) rund um das Benefizkonzert, die uns ans Herz gewachsen sind. Das IHRF Concert zeigt, dass man zusammen etwas auf die Beine stellen und bewegen kann, egal welcher Couleur, Herkunft und welchen Alters jede/r einzelne ist. Es zählen die gemeinsame Idee und der vereinte Wille. Entsprechend läuft es uns beim Schauen des Video noch immer kalt den Rücken herunter – wie damals, als wir die 7. Sinfonie Beethovens im Probesaal von den rund 70 ehrenamtlichen Musicians for Human Rights bzw. dem Human Rights Orchestra nach über 1&#8217;000 im Vorfeld geleisteten Arbeitsstunden zum ersten Mal live hörten. Das letztjährige IHRF Concert Classic mit der portugiesischen Pianistin Maria João Pires und dem Human Rights Orchestra generierte schliesslich einen Betrag von CHF 55&#8217;000.– für konkrete Menschenrechtsprojekte, ein tolles Resultat meinen wir.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><object width="480" height="390"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/m32pktY0RlA?fs=1&amp;hl=de_DE" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="390" src="http://www.youtube.com/v/m32pktY0RlA?fs=1&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Mit der Veröffentlichung der Videoreportage aus dem Vorjahr wächst auch die Vorfreude auf den 24. Mai 2011. Dann lädt im Rahmen des 8. Internationalen Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) die französische Starpianistin Hélène Grimaud wiederum zusammen mit dem Human Rights Orchestra zu einem stimmungsvollen Konzertabend im KKL Luzern. Grimaud gilt als eine der faszinierendsten Persönlichkeiten der klassischen Musikszene und wird in diesem Sommer mit dem Lucerne Festival Orchestra unter der Leitung von Claudio Abbado das prestigeträchtige Lucerne Festival eröffnen. Vorher wird die charismatische Französin aber gemeinsam mit dem Human Rights Orchestra unter der Leitung von Alessio Allegrini im Rahmen des Internationalen Menschenrechtsforum Luzern (IHRF) der PHZ Luzern auftreten. Höhepunkte dieses einmaligen Konzertabends bilden das Klavierkonzert in G-Dur von Maurice Ravel sowie die Sinfonie Nr. 9 in e-Moll op. 95 von Antonín Dvorák. Abgerundet wird das Programm mit «Tänze aus Galanta» von Zoltán Kodály und dem «Concert Românesc» von György Ligeti.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Erlös des symphonischen Konzerts geht in diesem Jahr an Médecins Sans Frontières (MSF). MSF ist eine unabhängige internationale Hilfsorganisation und leistet weltweit medizinische Unterstützung für Menschen in Not. Für ihren Einsatz erhielt die Organisation 1999 den Friedensnobelpreis.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Aktuell sind wir unter anderem daran, die Reisen für die Musikerinnen und Musiker aus der ganzen Welt zu organisieren und koordinieren. Dieses Jahr reisen die Musicians for Human Rights nicht nur aus Europa an, sondern auch aus Asien (Japan) und Amerika (USA). An ihren Wohn- und Wirkungsorten spielen die sich fürs IHRF Concert Classic ehrenamtlich engagierenden Musikerinnen und Musiker für so klingende Orchester wie die Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker, New Yorker Philharmoniker oder das Lucerne Festival Orchestra. Vergangene Nacht ist es uns beispielsweise gelungen, für einen der weltbesten Englischhornisten – einige meinen sogar, er sei der Beste – einen Transatlantikflug via Swiss Sponsoring zu buchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Die Vorbereitungen verlaufen insgesamt planmässig und wir sind bereit – in diesem Jahr wird uns bestimmt auch der Rotwein nicht ausgehen – und freuen uns sehr auf das IHRF Concert Classic 2011 und das Wiedersehen mit allen engagierten Menschen rund um das Benefizkonzert.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Links:<br />
<a href="http://www.youtube.com/watch?v=m32pktY0RlA&amp;feature=player_embedded">Videoreportage IHRF Concert Classic 2010</a></p>
<p><a href="http://www.kkl-luzern.ch/navigation/top_nav_items/culture/Programmuebersicht/detail.htm?client_request_contentOID=3007&amp;client_request_dateOID=14462">Tickets IHRF Concert Classic 2011</a></p>
<p><a href="http://www.humanrightsforum.ch">Weiterführende Infos</a></p>
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		<title>Social Media in der Personalrekrutierung</title>
		<link>http://www.iventus.ch/social-media-in-der-personalrekrutierung-2.html</link>
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		<pubDate>Wed, 06 Apr 2011 09:29:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Employer Branding]]></category>
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		<category><![CDATA[Personalmarketing]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich wurden wir an einem Apéro gefragt, inwiefern Social Media die Personalrekrutierung im Allgemeinen und die Lehrstellenbesetzung im Speziellen unterstützen können. Wir haben dieses Thema aufgegriffen und im vorliegenden Blog Post bearbeitet. &#160; Der Trend Report Online Recruiting Schweiz 2010[1] &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/social-media-in-der-personalrekrutierung-2.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kürzlich wurden wir an einem Apéro gefragt, inwiefern Social Media die Personalrekrutierung im Allgemeinen und die Lehrstellenbesetzung im Speziellen unterstützen können. Wir haben dieses Thema aufgegriffen und im vorliegenden Blog Post bearbeitet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span id="more-609"></span></p>
<p>Der Trend Report Online Recruiting Schweiz 2010<a href="#_ftn1">[1]</a> könnte viel treffender wohl nicht beginnen: „So präsent Themen wie Social Recruiting und Mobile Recruiting auch sind – so gross ist vielerorts auch die Unsicherheit über Möglichkeiten und Sinnhaftigkeit des Einsatzes von Instrumenten wie social networks, blogs, iPhone, Applikationen, etc. im Recruiting.“ Dieses Zitat unterstreicht nicht nur das Potential von Employer Branding im Social Web, es zeigt auch die Schwierigkeit für Unternehmen auf, sich dieses Potential zunutze zu machen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Auch die folgenden quantitativen Analysen der erwähnten Studie zeigen auf, dass sowohl aus Sicht der Arbeitnehmer als auch der Arbeitgeber Handlungsbedarf besteht:</p>
<ul>
<li>17% der Bewerber glauben, dass potentielle      Arbeitgeber nach ihnen googeln. Tatsächlich tun dies aber mehr als 60% der      Personalverantwortlichen zumindest gelegentlich.</li>
<li>Personalverantwortliche stufen Social      Media als wichtig ein.</li>
<li>Mehr als 43% aller Schweizer      Internetnutzer sind auf Facebook vertreten.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>So weit so gut. Doch wo beginnen? Welche Kanäle soll ein Unternehmen für die Personalrekrutierung und insbesondere für die Lehrstellenbesetzung nutzen? Wie sind die Inhalte zu gestalten, damit sie von der Zielgruppe beachtet werden?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nun, zunächst gilt auch hier wie bei allen anderen Social Media Aktivitäten: keine Handlung ohne klar definierten Ziele. Denn es gibt keine Social Media Plattform, die sowohl potentielle Lernende, Fachkräfte als auch Kader gleichermassen anspricht. Daher ist es wichtig, vor dem Start der Personalrekrutierung über Social Media die Ziele und die entsprechende Zielgruppe im Klaren zu haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Basierend auf den festgelegten Zielen gilt es in einem zweiten Schritt die Inhalte zu definieren. Dabei ist nicht nur die Berücksichtigung der Zielgruppe entscheidend. Ebenso wichtig ist es, Inhalte festzulegen, die eine Interaktion zwischen der Zielgruppe und dem Unternehmen ermöglichen. Die „Diskurstauglichkeit“ der Inhalte hat einen entscheidenden Einfluss auf den Erfolg oder Misserfolg eines Corporate Social Media Engagements. Zudem muss das Unternehmen auch die Bereitschaft haben, auf Fragen, die auf sozialen Netzwerken gestellt werden (bspw. zum Umgang des Unternehmens mit Spontanbewerbungen oder zu Jobtiteln) zu reagieren. In einer gewissen Weise werden so Personalverantwortliche auch Community Manager in der Zielgruppe.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Erst dann, also in einem dritten Schritt, erfolgt die Auswahl passender Social Media Plattformen. Dabei gilt es, die Demografie und das Zielpublikum der sozialen Netzwerke mit dem Zielpublikum und den entsprechenden Kommunikationszielen des Unternehmens abzustimmen. Ist das Zielpublikum fachlich spezialisiert, kann sich das Unternehmen beispielsweise in den entsprechend spezifischen Gruppen von sozialen Netzwerken (beispielsweise Xing-Gruppen) engagieren. Ist das Zielpublikum weniger eng gefasst, können sich auch breitenwirksamere Engagements (z.B. auf Facebook) anbieten.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachdem die Ziele festgelegt wurden, die Inhalte umrissen und die Plattformen ausgewählt sind, kann der Austausch mit der Zielgruppe beginnen. Dabei soll beachtet werden, dass Social Media nicht einfach ein weiterer Kanal sind, um Stelleninserate tel quel zu publizieren. Viel eher verlangt ein Engagement auf sozialen Netzwerken einen andauernden Diskurs mit der Zielgruppe, um das Vertrauen innerhalb der Zielgruppe aufzubauen und sich somit langfristig als attraktiven Arbeitgeber zu positionieren.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Obwohl Social Media kurzfristig die traditionellen Rekrutierungsmassnahmen nicht ersetzen werden, tun die Unternehmen sicherlich gut daran, in Zukunft verstärkt auf diese neuen Kanäle zu setzen. Denn die heranwachsende Generation der „Digital Natives“ wird je länger mehr den Kontakt zum Unternehmen über Social Media suchen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Welche Erfahrungen habt Ihr mit dem Einsatz von Social Media in der Personalrekrutierung gemacht? Was hat sich bewährt, was nicht? Wie geht Ihr als Arbeitssuchende vor und welche Rolle spielen dabei Social Media?</p>
<div>
<hr size="1" />
<div>
<p><a href="#_ftnref1">[1]</a> <a href="http://www.prospective.ch/files/pdfs/trend-report-online-recruiting-2010.pdf">http://www.prospective.ch/files/pdfs/trend-report-online-recruiting-2010.pdf</a></p>
</div>
</div>
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		<item>
		<title>Social Media Marketing – auch im B2B immer wichtiger</title>
		<link>http://www.iventus.ch/social-media-marketing-%e2%80%93%c2%a0auch-im-b2b-immer-wichtiger.html</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 18:12:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Episoden]]></category>
		<category><![CDATA[B2B]]></category>
		<category><![CDATA[B2C]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
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		<category><![CDATA[Positionierung]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media Marketing]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder wird postuliert, dass Social Media Marketing insbesondere ein Marketing-Tool für B2C-Unternehmen, weniger aber für das B2B-Geschäft ist.Dies mag einerseits daran liegen, dass die klassischen Konsumgüter im B2C-Geschäft in der Wahrnehmung ansprechender sind als B2B-Güter. Andererseits verbrachten in den frühen &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/social-media-marketing-%e2%80%93%c2%a0auch-im-b2b-immer-wichtiger.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Immer wieder wird postuliert, dass Social Media Marketing insbesondere ein Marketing-Tool für B2C-Unternehmen, weniger aber für das B2B-Geschäft ist.<span id="more-576"></span>Dies mag einerseits daran liegen, dass die klassischen Konsumgüter im B2C-Geschäft in der Wahrnehmung ansprechender sind als B2B-Güter. Andererseits verbrachten in den frühen Phasen von Social Media insbesondere junge Leute viel Zeit auf diesen Plattformen, weshalb Social Media als wenig B2B-relevant eingeschätzt wurde. Diese beiden Ursachen ändern sich aber zusehends, wodurch Social Media Marketing auch im B2B-Geschäft immer mehr an Bedeutung gewinnt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>So gibt es mittlerweile zig Beispiele, in denen auch B2B-Unternehmen sehr erfolgreich auf Social Media unterwegs waren. Erica Swallow zeigt auf der renommierten Informationsplattform Mashable, dass sich Social Media Aktivitäten von B2B-Unternehmen in der Vergangenheit bei folgenden Anwendungen besonders gelohnt haben<a href="#_ftn1">[1]</a>:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li><strong>Lead-Generierung:</strong> Viele Social Media User geben auf entsprechenden Plattformen an, für welche Themen, Produkte oder Dienstleistungen sie sich besonders interessieren. Zudem organisieren sie sich in entsprechenden Gruppen und Communities. Durch ein Engagement in diesen Gruppen haben Unternehmen die Möglichkeit, mit einer konkreten Gruppe an interessierten Personen zu interagieren und dieser Einblicke, Information, Wissen und Support anzubieten. Diese Eingrenzung ist der Nährboden, um vielversprechende Leads für B2B-Unternehmen zu generieren.</li>
<li><strong>Gründung und Etablierung einer spezialisierten Community:</strong> Falls es B2B-Unternehmen nicht gelingt, sich einer bestehenden Gruppe anzuschliessen oder es in dieser Nische noch keine Community gibt, kann auch selbst ein Ort kreiert werden, wo sich Gleichgesinnte virtuell treffen können (bspw. Blog, Gruppen auf LinkedIn und Xing, etc.). </li>
<li><strong>Verbesserung des Suchmaschinen-Rankings:</strong> Durch eine Unternehmens-Präsenz auf verschiedenen Social Media Plattformen (bspw. Twitter, Facebook, LinkedIn, Xing und Blogging-Plattformen) lässt sich auch das Suchmaschinen-Ranking bedeutend verbessern. Dabei ist wichtig, dass sich das Unternehmen auf bestimmte Themengebiete fokussiert und diese konsequent bearbeitet. In der Folge erkennen die Suchmaschinen das Unternehmen als spezialisiert in diesem Themengebiet und würdigen dies mit einer entsprechend besseren Platzierung.</li>
<li><strong>Positionierung als Experte:</strong> Durch die konsequente Bearbeitung bestimmter Themengebiete verbessern B2B-Unternehmen nicht nur ihr Suchmaschinen-Ranking, sondern positionieren sich auch in der Lesergemeinde als Experten in ihrem Fach. Dies wiederum hat entsprechende Auswirkungen auf das Image und die Reputation des Unternehmens, was dem Verkauf förderlich ist.</li>
<li><strong>Unterstützung einer Offline-Kampagne: </strong>In vielen Fällen, in denen B2B-Unternehmen in der Vergangenheit Social Media einsetzten, komplementierten sie auf diesen Kanälen ihre laufende Offline-Marketingkommunikation. Durch die Integration von Social Media in eine laufende Marketing-Kampagne lässt sich der Effekt einer Offline-Kampagne nicht nur erweitern (durch den Einbezug von ergänzenden, digitalen Materialien) sondern insbesondere auch multiplizieren (virales Marketing), wodurch mehr Menschen die Marketing-Aktivitäten wahrnehmen.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Abschliessend sei an dieser Stelle auf die jüngsten demografischen Entwicklungen von Facebook hingewiesen (Thomas Hutter bereitet diese jeweils sehr übersichtlich unter <a href="http://www.thomashutter.com/index.php/2011/03/facebook-infografik-und-demographische-daten-deutschland-osterreich-und-schweiz-per-februar-2011/9">http://www.thomashutter.com/index.php/2011/03/facebook-infografik-und-demographische-daten-deutschland-osterreich-und-schweiz-per-februar-2011/9</a> auf), die zeigen, dass auf Facebook die Alterssegmente 26-34, 35-44, 45-54 und 55-63 monatlich (!) alle (!) um 5% (!) wachsen und gemeinsam rund 55% aller Facebook-Nutzer ausmachen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Anwendungsbeispiele von vergangenen B2B Social Media Aktivitäten gepaart mit der demografischen Entwicklung von Social Media Usern (am Beispiel von Facebook) zeigt auf, dass Social Media Marketing längst nicht mehr nur ein B2C-Marketing-Tool für jüngere Zielgruppen ist, sondern auch im B2B-Kontext eine immer wichtigere Rolle spielt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><strong><strong>Teilt uns Eure Erfahrungen mit Social Media im B2B-Geschäft mit und in welchen Prozessen sich der Einsatz von Social Media besonders bewährt hat!</strong></strong></p>
<hr size="1" />
<p><a href="#_ftnref">[1]</a> <a href="http://mashable.com/2010/11/04/b2b-social-marketing-strategies/%23disqus_thread">http://mashable.com/2010/11/04/b2b-social-marketing-strategies/#disqus_thread</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>iventus im Wandel</title>
		<link>http://www.iventus.ch/iventus-im-wandel.html</link>
		<comments>http://www.iventus.ch/iventus-im-wandel.html#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 14:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Mandate und Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bucher + Suter]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Leuchter Informatik]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinekommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Stiftung Berufsbildung Gesundheit Zentralschweiz]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[Zuger Messe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die letzten Wochen und Monate hat sich bei iventus einiges getan. Bereits in einem Blogbeitrag Mitte Dezember 2010 hatten wir über die Anpassung des Claims hinzu „Communications“ und über die Auflösung von Projekt-Zusammenarbeiten aufgrund dieser Weiterentwicklung berichtet. Nun möchten wir &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/iventus-im-wandel.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die letzten Wochen und Monate hat sich bei iventus einiges getan. Bereits in einem Blogbeitrag Mitte Dezember 2010 hatten wir über die Anpassung des Claims hinzu „Communications“ und über die Auflösung von Projekt-Zusammenarbeiten aufgrund dieser Weiterentwicklung berichtet. Nun möchten wir Euch an dieser Stelle einen Einblick in neue Projekte geben, in welche iventus seither neu involviert ist. <span id="more-502"></span></p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Zuger Messe: Seit Anfang Januar 2011 arbeitet iventus in einem 60% Pensum für das Marketing und die Kommunikation der Zuger Messe. Dieses Mandat dauert bis Ende April – dann kehrt die Verantwortliche Marketing und Kommunikation aus ihrem Mutterschaftsurlaub zurück.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Bucher + Suter: Gemeinsam mit der Marketingagentur Zoom Marketing GmbH ist iventus verantwortlich für die Online-Kommunikationsmassnahmen im Rahmen des Bucher + Suter Jubiläums. Das KMU mit 90 Mitarbeitenden und Firmensitzen in der Schweiz und in Deutschland hat sich darauf spezialisiert, die ganze Suite von Cisco Contact-Center Lösungen zu installieren und betreuen. Gemeinsam mit seinen Kunden aus der ganzen Welt feiert Bucher + Suter heuer seinen 30. Geburtstag.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Stiftung Berufsbildung Gesundheit Zentralschweiz: Für die Stiftung Berufsbildung Gesundheit Zentralschweiz erarbeitet iventus zurzeit gemeinsam mit einem Grafiker eine Image Broschüre.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Leuchter Informatik: Die Leuchter Informatik AG, ein führender ICT Anbieter mit 50 Mitarbeitenden, beauftragte iventus für eine Second Opinion zum Marketing- und Kommunikationskonzept eines ihrer führenden Produkte.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir freuen uns über diese jüngsten positiven Entwicklungen, die nicht zuletzt die Fokussierung auf Kommunikation und insbesondere Onlinekommunikation bestätigen. Gleichzeitig möchten wir unseren Kunden und Partnern für das entgegengebrachte Vertrauen danken.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Social Media – nur ein weiterer Marketing-Kanal?</title>
		<link>http://www.iventus.ch/social-media-%e2%80%93-nur-ein-weiterer-marketing-kanal.html</link>
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		<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 13:59:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Episoden]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Organisation]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Welche Funktionsbereiche meines Unternehmens können von Social Media profitieren? Wo sollen die Social Media Spezialisten angegliedert sein? Und wie werden sich die Social Media Budgets in Zukunft entwickeln? Wenn Sie sich solche und ähnliche Fragen schon gestellt haben, dann gibt &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/social-media-%e2%80%93-nur-ein-weiterer-marketing-kanal.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Welche Funktionsbereiche meines Unternehmens können von Social Media profitieren? Wo sollen die Social Media Spezialisten angegliedert sein? Und wie werden sich die Social Media Budgets in Zukunft entwickeln?<span id="more-463"></span> Wenn Sie sich solche und ähnliche Fragen schon gestellt haben, dann gibt Ihnen die von HootSuite und Useful Social Media gemeinsam durchgeführte Studie „The state of corporate social media in 2011“<a href="#_ftn1">[1]</a> wertvolle Inputs.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Diese Studie basiert auf den Antworten von über 100 Social Media Verantwortlichen aus der ganzen Welt (50% der Rückmeldungen aus Europa, 25% aus den USA, 7% aus Asien und 18% aus anderen Ländern). iventus hat die Ergebnisse der Untersuchung etwas genauer angeschaut.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Die im Dezember 2010 durchgeführte und Ende Februar 2011 veröffentlichte Studie kommt unter anderen zu folgenden Schlüssen:</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ul>
<li>Die wenigsten der befragten Unternehmen haben ein eigenes „Social Media Department“, üblicherweise ist die Social Media Verantwortung bereits bestehenden Unternehmensbereichen zugeordnet.</li>
<li>Die meisten Social Media Verantwortlichen sind Teil der Marketingabteilung (43%), wobei zunehmend abteilungsübergreifende Verantwortlichkeiten für Social Media (35%) zu erkennen sind</li>
<li>Eine grosse Mehrheit der Befragten gibt an, dass sie Social Media insbesondere für das Marketing (93%) und für die Unternehmenskommunikation (88%) nutzen. Allerdings werden Social Media zusehends auch für die Verbesserung des Kundenservices (73% bis Ende 2011) und für weitere Funktionsbereiche eingesetzt.</li>
<li>89% der Befragten sind der Meinung, dass die Social Media Budgets auch 2011 weiter wachsen werden</li>
<li>Obwohl in B2B Unternehmen das Social Media Engagement als gleich wichtig erachtet wird wie im B2C, ist die Mehrheit der Befragten der Meinung, dass die grossen Erfolge bis anhin insbesondere im B2C realisiert wurden.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<ol> </ol>
<p>Diese Schlüsse zeigen, dass der Einsatz von Social Media sowohl in der Unternehmenskommunikation als auch in der Marketingkommunikation sehr verbreitet ist. Des Weiteren ist davon auszugehen, dass künftig nebst Marketing und Kommunikation auch weitere Unternehmensfunktionen je länger desto mehr die Opportunitäten von Social Media Kanälen nutzen werden. B2B Unternehmen hinken den B2C Firmen hinterher, die zum Teil bereits erfolgreich mit Social Media arbeiten. Dieser Rückstand liegt wohl darin begründet, dass sich das Potential von Social Media für den B2B Einsatz erst jetzt entwickelt.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir sind überzeugt, dass gerade die integrierte, funktionsübergreifende Nutzung von Social Media den Unternehmen einen grossen Mehrwert bietet. So wäre der Einsatz von sozialen Netzwerken für nur einen Funktionsbereich (z.B. Marketing) aus einer HR-Perspektive beispielsweise sehr bedauerlich – verbringen doch auch zahlreiche potentielle Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihre Zeit auf sozialen Netzwerken. Entsprechend prioritär müssen deshalb mögliche Mehrwerte eines Social Media Engagements für alle Funktionsbereiche des Unternehmens analysiert und in die Social Media Strategie eingearbeitet werden. Nur die integrierte Nutzung dieser Kanäle ermöglicht es Unternehmen, den aufgrund wachsender Social Media Budgets erwarteten Return zu realisieren.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p><em>Wie schätzt Ihr das Potential von Social Media für Unternehmen ein? Wo liegen die Unterschiede zwischen dem B2C und B2B Bereich? Habt Ihr selbst Erfahrungen mit dem Einsatz von Social Media im Marketing, in der Kommunikation oder weiteren Unternehmensfunktionen? Wir freuen uns über Eure Kommentare und eine angeregte Diskussion.</em></p>
<hr size="1" />
<p><a href="#_ftnref">[1]</a> <a href="http://usefulsocialmedia.com/blog/uncategorized/73-of-companies-plan-on-using-social-media-for-customer-service-by-end-of-2011-and-other-stories/">http://usefulsocialmedia.com/blog/uncategorized/73-of-companies-plan-on-using-social-media-for-customer-service-by-end-of-2011-and-other-stories/</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Risiken von Unternehmenskommunikation in Social Media – und wie sie minimiert werden</title>
		<link>http://www.iventus.ch/social-media-und-unternehmenskommunikation.html</link>
		<comments>http://www.iventus.ch/social-media-und-unternehmenskommunikation.html#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 Feb 2011 22:25:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>iventus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Episoden]]></category>
		<category><![CDATA[Risiken]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Unternehmenskommunikation]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt die Risiken der Unternehmenskommunikation in Social Media auf.[1] Die Autoren orten darin insbesondere folgende drei Problemfelder: Mangelnde Feedbackverarbeitung, Dysfunktionales Kommunikationsverhalten, Kontrollverlust und Verstärkung negativer Informationen. Die mangelnde Feedbackverarbeitung von Unternehmen deutet auf eine ungenügende Verarbeitung von Informationen hin, &#8230; <a href="http://www.iventus.ch/social-media-und-unternehmenskommunikation.html">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine kürzlich veröffentlichte Studie zeigt die Risiken der Unternehmenskommunikation in Social Media auf.<a href="#_ftn1">[1]</a> Die Autoren orten darin insbesondere folgende drei Problemfelder: Mangelnde Feedbackverarbeitung, Dysfunktionales Kommunikationsverhalten, Kontrollverlust und Verstärkung negativer Informationen.<span id="more-457"></span></p>
<p>Die <em>mangelnde Feedbackverarbeitung</em> von Unternehmen deutet auf eine ungenügende Verarbeitung von Informationen hin, die in sozialen Netzwerken gewonnen werden. Die Autoren nennen als Ursache strukturelle Probleme in Marketing- und Kommunikationsabteilungen, die zu wenig auf die Verarbeitung der Daten ausgerichtet oder mit zu wenigen Ressourcen ausgestattet sind.</p>
<p>Weiter zeigen die Autoren auf, dass ein <em>dysfunktionales Kommunikationsverhalten</em> von Mitarbeitenden der Social Media Präsenz des Unternehmens schadet. Dysfunktionale Kommunikation entsteht, wenn die Kommunikation der Mitarbeitenden gegen aussen nicht der zentralen Unternehmenskommunikation entspricht. Als Ursachen werden ungenügende Social-Media-Richtlinien und mangelhafte Kontrollmechanismen in der Umsetzung der Kommunikationsstrategie genannt.</p>
<p>Und schliesslich befürchten Unternehmen gemäss dieser Studie den <em>Kontrollverlust und die Verstärkung negativer Informationen</em> aufgrund der Eigendynamik der Social Media.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir betrachten diese Risiken als Herausforderungen – zumal alle mit gezielten Massnahmen zu vermeiden sind:</p>
<ul>
<li>Mithilfe von gezielten Schulungen zum einen sowie Konversations- und Analysetools zum anderen lassen sich die gewonnenen Erkenntnisse aus den sozialen Netzwerken in der Kommunikations- und Marketingstrategie des Unternehmens berücksichtigen. Daraus resultiert eine kundennahe Positionierung, welche die Bedürfnisse des Zielpublikums erkennt und ernst nimmt, indem sie darauf eingeht.</li>
<li>Geschult werden soll aber nicht nur das „Zuhören“, sondern auch das „Mitreden“ – damit die involvierten Mitarbeitenden stets dieselbe Botschaft im selben Ton kommunizieren. Entsprechend einheitlicher und stringenter wird dadurch ihre Nachricht beim Zielpublikum wahrgenommen.</li>
<li>Informationen und Kommentare über Unternehmen und Brands – seien es nun neutrale, positive oder negative – sind in sozialen Netzwerken nicht zu unterbinden. Kommunikationsverantwortliche können jedoch an den Konversationen teilnehmen und haben es damit in der Hand, nicht nur die Themenwahl sondern auch den Verlauf der Gespräche aktiv mitzugestalten. Genauso wie die negativen Informationen und Kommentare werden übrigens auch positive verstärkt.</li>
</ul>
<p><br class="spacer_" /></p>
<p>Wir freuen uns, gemeinsam mit Ihnen diese und weitere Massnahmen zu besprechen und die vielfach genannten Opportunitäten von Social Media Präsenzen auszuschöpfen.</p>
<p><br class="spacer_" /></p>
<hr size="1" />
<p><a href="#_ftnref">[1]</a> <a href="http://www.nextcc.ch/social-media/">http://www.nextcc.ch/social-media/</a></p>
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